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GESUNDHEIT, 4. November 2016, Ausgabe 44, 16. Jahrgang Ausgabe: Nr. 44 » 4. November 2016
DURCHBRUCH

Mit Frankenstein-Molekülen gegen Krebs

Andreas Mink
, 4. November 2016
In wenigen Monaten sollen erste Medikamente einer revolutionären Zell-Therapie gegen Krebsleiden auf den Markt kommen.
Der junge Chirurg an einer Klinik in Bethesda, Maryland, war fassungslos. Steven Rosenberg hatte dem Patienten auf dem Operationstisch Jahre zuvor zwar ein faustgrosses Krebsgeschwür aus dem Magen entfernt. Aber die Leber des Kranken war mit einer so grossen Zahl kleinerer Tumore befallen... Mehr...
KINDERWUNSCH

Ein Medizinpionier

Katja Behling, 4. November 2016
Bruno Lunenfeld begründete die hormonelle Kinderwunschbehandlung.
Der Holocaust-Überlebende Bruno Lunenfeld entwickelte das erste Medikament für eine Fruchtbarkeitsbehandlung mit Hormonen. Für die Herstellung des Präparats wurde Harn verwendet, der mit Einwilligung des damaligen Papstes Pius XII. in den Nonnenklöstern Italiens gesammelt... Mehr...
SNACKS

Ungesund, aber beliebt

Adi Dovrat-Messeritz, 4. November 2016
Der beschwerliche Kampf gegen schädliche Snacks in Israel im Fokus.
Trotz der Kampagne des israelischen Gesundheitsministeriums gegen ungesunde, hoch salz- oder zuckerhaltige Snacks fahren israelische Konsumenten fort, ihre Einkaufswagen mit diesen Produkten zu füllen. Eine Untersuchung der Wirtschaftszeitung «The Marker» gelangt zum Schluss, dass... Mehr...
ZUKUNFT

Digitalisiert, personalisiert

Katja Behling, 4. November 2016
Wissenschaftler sprechen in Berlin über die Medizin der Zukunft .

Wie lässt sich die Behandlung eines Krebspatienten individuell optimieren? Welche molekularen Mechanismen liegen den Unterschieden zwischen Männern und Frauen in punkto Herzerkrankungen zugrunde? Kann man schon bei Neugeborenen Hinweise auf Autismus finden? Was bedeuten die neuen... Mehr...
RETTUNG

Wenn das Smartphone Depressionen erkennt

Katja Behling, 4. November 2016
Eine App überwacht das Verhalten von psychisch Kranken, um Notfälle rechtzeitig zu erkennen.
Was unheimlich anmutet, kann Leben retten. Die Smartphone-App Lifegraph soll vorhersagen, ob Patienten mit psychischen Problemen in eine akute Phase ihrer Erkrankung rutschen, ob depressive Schübe, psychotische Episoden oder manische Anfälle bevorstehen oder gar Selbstmordgefahr droht... Mehr...
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